Mastercard erweitert seine NFT- und Krypto-Dienste

Das Web3 ist für die meisten Unternehmen, die ihre Ausdauer stärken wollen, das modernste Schlachtfeld. Mastercard ist da nicht ausgenommen, und der Verband hat am Montag eine neue Funktion für eine andere Art von Geschäft angemeldet.

Kryptowährungen haben sich als neues operatives Schwerpunktgebiet herauskristallisiert

Der Anwalt für Markenrecht Michael Kondoudis kündigte auf seinem Twitter-Account an, dass die Sendung stattfinden wird. Dabei bezog er sich auf die jüngste Mastercard-Aktion, bei der es um ein Markengerät ging, das bekanntlich Sicherungsdienstleistungen im Zusammenhang mit Kryptographie erbringt.

Am 22. November wurde eine Petition für Mastercard Cryptocurrency Service an das USPTO weitergeleitet. Berichten von Kryptowährungsnachrichten zufolge wurden Dienstleistungen sowohl zur Einschätzung des Geschäftsrisikos als auch zur Bewertung des Geschäftsrisikos von der Anwendung angeboten.

Neue Informationen in dem Eintrag fügen Daten über die Kryptowährungsindustrie, technische Anleitungen für Risikomanagement-Training, akademische Arbeiten wie Trader-Coaching über das Management von Kryptowährungsgeschäften, ein Unternehmen für die Überwachung des Kryptowährungstradings und Möglichkeiten zur Bewertung der Betrugsanfälligkeit sowie andere Risiken im Kryptobereich hinzu.

Mastercard fügte im April auch mehrere Marken zu seiner Liste hinzu. In dem Verfahren heißt es, dass das Team einen Markt für digitale Güter schaffen will, die von nicht-fungiblen Token abhängen, wie etwa interaktive Mediendokumente.

Darüber hinaus kann Mastercard im Metaverse Leistungen und Aufgaben entwickeln, die sich auf Kryptowährungen, NFTs und das Bankwesen im Allgemeinen beziehen. Dann arbeitet Mastercard mit dem Web-3-Marktplatz und der Plattform zusammen.

Die neuen Kooperationen und Vorteile für die Kunden

Eine dieser Kooperationen ist die mit Kryptowährungsbörse Coinbase, die es den Kunden ermöglicht, seine NFT-Artikel zu kaufen und gleichzeitig ihre Bankkarten zu akzeptieren. Er kündigte am 18. Januar seine Verbindung mit Coinbase über den Twitter-Account des Unternehmens an.

Mastercard erklärte, dass es daran arbeitet, NFT zugänglicher zu machen, weil es der Meinung ist, dass das Technologiefeld breit sein sollte. Am selben Tag bestätigte auch Coinbase die Zusammenarbeit auf seiner Twitter-Seite.

In der Ankündigung drückte es seine Freude über den Zusammenschluss mit Mastercard aus und forderte die Kunden auf, nach innovativen Möglichkeiten zum Kauf von NFTs zu suchen.

Darüber hinaus arbeitete Mastercard mit Bitkub in Australien, CoinJar in Thailand und der Amber Group zusammen, um diesen Herbst kryptowährungsbasierte Geldkarten einzuführen. Alle aufgeführten Unternehmen bieten an ihren Standorten Kryptowährungsnetzwerkdienste an. Crypto Source wurde von Mastercard eingeführt. Mit Hilfe dieses Programms können Finanzdienstleister ihren Kunden nun Zugang zu Krypto-Trading-Möglichkeiten geben.

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